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Unsere Dienstleistungen

Recovery/Peer-Support

 

 


RECOVERY/PEER-SUPPORT (Wo bin ich: Angebot)

 

Auch in Zusammenarbeit mit und im Auftrag der Schweizer Stiftung Pro Mente Sana en­ga­gie­ren wir uns als Peer und Reco­very-­Trai­ner. Als dip­lo­mier­ter Er­wach­se­nen­bild­ner mit ent­spre­chen­den Wei­ter­bil­dun­gen, als me­di­zi­ni­sche Praxis­assis­ten­tin mit lang­jäh­ri­ger Be­rufs­pra­xis und dies­be­züg­li­chen Zu­satz­aus­bil­dun­gen brin­gen wir dazu un­sere per­sön­li­chen Er­fah­run­gen mit schwe­rer ge­sund­heit­li­cher Er­schüt­terung und mit der Rol­le als An­ge­hö­ri­ge ein. Dabei rich­ten wir uns nach der in­ter­na­tio­na­len EX-­IN-Phi­lo­so­phie. Wenn ge­wünscht, er­gän­zen wir un­sere Er­fah­run­gen aus einer lang­jäh­ri­gen fun­dier­ten medi­ta­tiv­-geis­ti­gen Praxis. Wir durften an uns selbst er­le­ben, wie Me­di­ta­tion, Geist und die Be­rüh­rung mit dem in­ne­ren We­sen des EINEN eine po­si­ti­ve Wir­kung auf die Ge­ne­sung haben. Dies schliesst auch die Bio­lo­gie des Kör­pers und damit jede Form von ge­sund­heit­li­cher Er­schüt­terung mit ein. Sowohl die moderne Hirn­for­schung als auch die zu­neh­men­de Welle ent­spre­chen­der me­di­zi­ni­scher Stu­dien be­stä­tigen dies.

Recovery bedeutet so viel wie Gesundung. Aber was ist Ge­sun­dung, was ist Ge­sund­heit? Kann es sein, dass Krank­heit (uns ge­fällt das Wort "Er­schüt­te­rung" bes­ser) und alle an­de­ren schwie­ri­gen He­raus­for­de­run­gen des Le­bens jener frem­de Freund sind, wel­cher zu einem er­füll­ten Le­ben füh­ren will? Gibt es somit eine Ge­sund­heit abseits der her­kömm­li­chen De­fi­ni­tio­nen? Reco­very be­jaht alle diese Fra­gen und er­mög­licht Wege, dies zu ver­wirk­li­chen, das heisst, zur Wirk­lich­keit zu formen. Das primäre Ziel ist ein er­füll­tes, gutes Leben. Kann es sein, dass sich dann bei Ge­le­gen­heit sogar Symp­tome auf­lö­sen? Auch diese Frage kann mit Ja be­ant­wor­tet werden. Es ist mög­lich, von schwe­rer Er­schüt­terung zu ge­sun­den. Daraus ergibt sich die Ver­pflich­tung, alles zu tun, um er­schüt­ter­ten Men­schen den Weg der Ge­sun­dung zu er­mög­lichen.

All dies gilt auch für Angehörige. Sie werden mit ihren Erfahrungen, ihrem Gren­zen er­le­ben und ihrem damit ver­bun­de­nen mög­li­chen eigenen Ge­sun­den leider viel zu oft ver­gessen.